Feuer und Wut im Weißen Haus des Donald Trump

Der Plan von Trump ging daneben: Er wollte fast Präsident werden, aber nicht wirklich. Umso betroffener war der Mann, der bis dato mit Immobiliendeals und TV-Shows vom Typ „You’re Fired!“ ausgelastet war.

Das kam dann anders: Trump gewann die Wahl wegen des undemokratischen US-Wahlsystems, obwohl Hillary Clinton viel mehr Stimmen bekam und guckte erstmal nur dumm – damit hatte er nicht gerechnet. Aber kurz darauf hielt er sich schon für den besten Präsidenten der USA aller Zeiten.

So liest man es in Michael Wolffs Enthüllungsbuch „Fire and Fury: Inside the Trump White House“, das das wegen des großen Interesses (und wegen drohenden Verbots) schon heute erscheint.

Wolff will in einem Zeitraum von eineinhalb Jahren über 200 Interviews geführt haben, auch mit Trump selbst und mit den meisten Mitgliedern seines Stabes. Darin kritisieren viele der Gesprächspartner den Präsidenten, seine Regierung und auch seine Familie heftig.

So nennt Steve Bannon Trumps Sohn Donald jr. einen Verräter und seine Tochter Ivanka strohdumm – aber auch andere Interviewte kritisieren Donald J. Trump scharf. Auf alle Fälle eine empfehlenswerte Lektüre…

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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