Filip: Elektronische Überwachung (schon) für Kinder

filip1Wenn Eltern im Notfall wissen wollen, wo ihre Kinder sind, kann das uhrenähnliche Armband Filip helfen. Zu dem Zweck ist in das Armband nicht nur ein Telefon mit fünf fest einprogrammierten Nummern, sondern auch ein GPS-Peilsender eingebaut.

Filip3Die Position der Kinder lässt sich so mit einer passenden App in einer Karte auf dem Smartphone darstellen. Angerufen werden kann das Kind natürlich auch.

Die GPS-Ortung kann auch für eine Art virtuellen Zaun (Geofencing) genutzt werden, den die Eltern auf der Karte definieren können.

Wird der Bereich vom Filip überwunden, gibt es einen Alarm, der den Eltern zeigt, dass ihr Kind nicht mehr da ist, wo es sich eigentlich aufhalten sollte.

Die Entwickler beteuern, dass das Gerät Kindern mehr Freiräume geben kann und nicht zu deren Einengung gedacht sei. Naja…

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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