Die GEMA macht sich immer mehr lächerlich

GEMAneuDie Gema will einfach nicht zugeben, für die gerade erfolgte Sperrung von Tausenden Videos verantwortlich zu sein und meint dazu:

Die Gema hat in dem im Januar 2013 eingeleiteten Verfahren vor der Schiedsstelle nicht die Sperrung von Videos beantragt. Bei einem Schiedsstellenverfahren geht es ausschließlich um Vergütungsansprüche für die Nutzung von Musikvideos auf Youtube. Die Gema fordert Youtube also nicht zu einer Sperrung der Videos auf, sondern zur Lizenzierung der auf der Plattform genutzten urheberrechtlich geschützten Inhalte – nicht mehr und nicht weniger.“

Dabei ist die Sache klar wie Kloßbrühe. Die Gema hat die Videos wie immer als urheberrechtsverletzend gemeldet und Google-Tochter Youtube hat sie daraufhin gesperrt. Können die GEMA-Monopolisten das noch nicht einmal zugeben? Mit einzelnen Diskotheken oder Veranstaltern kann der Monopolistenclub möglicherweise (noch) so umgehen, aber nicht mit einem Weltkonzern wie Google.

Vielleicht lernen diese „Masters of Music“ das noch..

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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