Foto: Endlich Regen!

Gegen 6 Uhr hat mich heute Morgen das lang ersehnte Pladdern des Regens geweckt. Es ist bisher nicht unbedingt viel Wasser vom Himmel heruntergekommen, von schwerem Landregen, Wolkenbruch oder gar einem Gewitter kann hier im Zentrum von Lüdinghausen nicht wirklich die Rede sein.

Es ist ungemein erfrischend!

Bei Raumtemperaturen von immer noch 30° Celsius in meiner Dachwohnung tut es schon sehr gut, dass die Temperatur draußen von gestern Abend noch 38° auf aktuell 24° zurückgegangen ist und gelegentlich ein angenehm erfrischender Luftzug durch die weit geöffneten Türen und Fenster meines Apartments hereinkommt – eine Wohltat für einen hitzegeschädigten Siebzigjährigen!

Die Innenflora steht schon gesammelt auf dem Balkon, damit auch die Zimmerpflanzen am kühlenden Nass partizipieren und auch davon profitieren können.

Der Dank für die mörderische Hitze geht an die Politik

Es ist ja Regen – und das ist (bisher noch) keine Transferleistung und darf auch nicht auf die Grundsicherung angerechnet werden!

Die Hitzewelle, die nicht nur die Johannisbeere auf meinem Balkon schon getötet hat, könnte man allerdings schon als eine Leistung geld- und machtgeiler Politiker bezeichnen und sich bei denen – besonders den „schwatten“ Exemplaren von der CDU/CSU – bedanken.

Luftverpester und Brunnenvergifter sind am Werk

Diese Korrumpels zahlen immer noch Umweltprämien für die Drei-Liter-Autos der Luftverpester von VW, Mercedes, BMW & Co, wenn nur eine kleine Batterie drinsteckt und das Wort „Hybrid“ draufsteht.

Auch die Brunnenvergifter, die sich immer noch „Bauern“ nennen und das Trinkwasser mit ihrer Schweinepisse schon weitgehend in eine nicht nur Ekel, sondern auch Krebs erregende Nitratbrühe verwandelt und die für uns überlebenswichtigen Bienen und auch den Rest der insektoiden Fauna mit Neonikotinoiden nahezu vollständig umgebracht haben (auch das ist Genozid!), so dass die Obstbäume in Deutschland schon von Menschen mit der Hand bestäubt werden, werden jetzt mit einer Milliarde Steuergeld wieder in die Lage versetzt, die Welt für unsere Kinder noch unbewohnbarer zu machen.

Den Untergang mit Katastrophen-Tourismus monetarisieren

Denen sollte man wirklich mal ein paar Eisbären auf den Hals schicken. Dummerweise sind die aber schon zu sehr abgemagert, um überhaupt noch richtig laufen zu können.

Und kann es einer trotzdem noch, wird er vermutlich von gut betuchten Katastrophen-Touristen, die mit Dreckschleudern von „Kreuzfahrtschiffen“ auch noch das letzte Stückchen Eis am Nordpol zum Schmelzen bringen, mit ihren großkalibrigen tödlichen Waffen erschossen.

Foto: Klaus Ahrens, Smartphone Huawei P8,CC BY-SA 4.0
Screenshot: Twitter

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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