Foto: Juliana auf meinem Balkon im Forum Lüdinghausen

Ein schönes Spätsommerfoto meiner Enkelin Juliana, die sich mit einer Puppe auf meinem Balkon vergnügt. Es ist nicht irgendeine Puppe, sondern Juli hat sie von ihrem Papa geschenkt bekommen und sie ist ihr Ein und Alles. Ich habe meine Enkelin jetzt gut ein Jahr lang nicht mehr gesehen.

Juliana ist von Frau G. K. vom Jugendamt Lüdinghausen vor fast zwei Jahren gegen alle entsprechenden Absprachen in ein Kinderheim in Werne verbracht worden – und sie versucht weiter mit allen Mitteln, mich an der Berichterstattung über das traurige Schicksal des kleinen Mädchens zu hindern.

Nachdem ich eine Abmahnung zu Blog-Artikeln über Juliana hier im Blog abgewehrt habe, wurde ich inzwischen auf Entfernung der Artikel vor dem Landgericht Münster verklagt.

Ich soll eine Viertelmillion Euro zahlen bzw. wenn man bei mir als Rentner in Grundsicherung keine 250.000 Euro im Portemonnaie findet, ein halbes Jahr im Gefängnis verschwinden, wenn ich es wage, noch einmal über das Schicksal meiner Enkelin zu berichten.

Das ist ein Ordnungsgeld in genau derselben Höhe, mit der gerade auch VW versucht, zwei Zulieferer zur Räson zu bringen, die immerhin schon einige tausend VW-Mitarbeiter in Kurzarbeit gezwungen haben.

VWLogoBei solventen Wirtschaftsunternehmen, die sich mit dem größten Autokonzern der Welt anlegen können, weil der seine Marktmacht mißbraucht, nachdem er mit Unterstützung der Politik schon Abertausende Menschen in der Welt mit seinen Diesel-Dreckschleudern betrogen hat, kann ich das auch verstehen und nachvollziehen, für die ist ein Ordnungsgeld von einer Viertelmillion ja auch immer noch Portokassen-Niveau…

Als Mittel einer in meinen Augen völlig überforderten Mitarbeiterin des Jugendamtes in Lüdinghausen zur Verhinderung der Berichterstattung über ihre dienstlichen Fehlleistungen im konkreten Fall Juliana gegen einen Rentner in Grundsicherung (das ist weniger als Hartz 4), der sich als Opa um das Schicksal seiner einzigen Enkelin sorgt, ist das nicht mehr nur mit Kanonen auf Spatzen schießen, sondern mit Atomwaffen gegen Stechmücken vorgehen.

Die Verhandlung ist für den November, also in drei Monaten, anberaumt, und ich freue mich über jede Unterstützung.

Foto: Klaus Ahrens, Smartphone Huawei P8, CC BY-SA 4.0

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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