Generalbundesanwalt Range ermittelt gegen Netzpolitik.org

gba-rangeWegen Landesverrats ermittelt ausgerechnet Harald Range, seines Zeichens Generalbundesanwalt und Verräter der Grundrechte aller Deutschen, ausgerechnet gegen zwei Blogger vom angesehenen Blog Netzpolitik.org.

Gegen Markus Beckedahl und Andre Meister ermittelt dieses Zerrbild von einem Beamten, weil sie den als geheim eingestuften Budgetplan für das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) auf Netzpolitik.org in voller Länge öffentlich gemacht und Einzelheiten daraus in zwei Artikeln näher beleuchtet haben.

Angriff auf die Pressefreiheit

Man kann das nicht anders nennen, als einen massiven Angriff auf die Pressefreiheit. Es wundert nur ein wenig, weil man diesen Herrn Range normalerweise zum Jagen tragen muss und er sich dabei trotzdem noch in die Büsche schlägt.

Ermittlungen gegen NSA und Co. wegen massiven Ausspionierens aller Deutschen, aber auch des Abhörens des Handys von Stasi-Merkel und vielen anderen deutschen Spitzenpolitikern hat er eingestellt oder erst gar nicht aufgenommen – gegen richtige Gegner mit Macht macht der stromlinienförmige Feigling exakt gar nichts.

Range muss zurücktreten

Es ist höchste Zeit, den willfährigen Helfern ausländischer Mächte und datengeiler deutscher Politiker klarzumachen, warum Grundrechte Grundrechte heißen und jetzt den Generalbundesanwalt Harald Range und den Präsidenten des Inlandsgeheimdienstes Bundesamt für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen zu entlassen, wenn sie nicht endlich freiwillig zurücktreten.

Wir sind das Volk – nicht Stasi-Merkel und schon gar nicht die NSA!

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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4 Kommentare zu Generalbundesanwalt Range ermittelt gegen Netzpolitik.org

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