Browser Chrome blockt ressourcenfressende Online-Werbung

Der Suchmaschinen-Konzern Google hat eine neue Funktion für seinen Browser Chrome angekündigt: Der Werbeblocker des Browsers soll in Zukunft Online-Anzeigen erkennen und nicht laden, wenn sie zu viele Systemressourcen wie Internetbandbreite oder Rechenleistung der CPU verbraten.

Die Grenzen der Online-Werbung

Darunter fallen z.B. alle Anzeigen, die mehr als 5 MByte Traffic erzeugen. Auch eine zu hohe oder zu lange CPU-Auslastung nimmt Chrome als Kriterium. Die Ads dürfen auch die CPU nicht länger als 60 Sekunden belasten oder aber in einem 30-Sekunden-Fenster den Prozessor nicht länger als 15 Sekunden komplett auslasten.

Google sagt dazu, dass nur rund 0,3 Prozent aller Online-Anzeigen unter die neue Regelung fallen.

Kommen soll das neue Feature voraussichtlich Ende August mit dem Chrome 86.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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