Google-Mail mit Entwicklungshilfe für Afrika

Ein neuer Low-Tech-Dienst für die afrikanischen Staaten Nigeria, Kenia und Ghana wird nach einem Bericht von Associated Press von Google angeboten. Er ermöglicht das Versenden und den Empfang von Emails, die von normalen „Feature Phones“ (gewöhnliche Handys, keine Smartphones) als SMS kommen oder so dahin gehen.

In Afrika benutzen eine Milliarde Menschen Handys, aber es gibt kaum Internetzugänge. Diese will sich Google als Gmail-Nutzer sichern – eine Investition in eine Zukunft mit Internetwachstum in Afrika.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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