Google, Microsoft, Intel und AMD – Krise am PC-Markt

Neben Softwareriesen wie Microsoft und Google (beide mit Verlusten bei 20 %) trifft die aktuelle Krise auch die Hardwarehersteller.

Nach Intel leidet jetzt auch Chiphersteller AMD unter der Flaute bei PCs und Notebooks. Erste Gerüchte übe Massenentlassungen bei AMD machten schon die Runde und gerade hat das Unternehmen bestätigt, dass 15 % der Belegschaft entlassen werden.

Bei AMD gin der Umsatz im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 25 % auf 1,27 Milliarden Dollar zurück, was einen Verlust von knapp 160 Millionen Dollar brachte.

Und das Wort „Flaute“ ist wohl auch der falsche Begriff im Zusammenhang mit dem PC-Absatz. Denn die Verbraucher kaufen so deutlich weniger PCs, weil die kleinen mobilen Smartphones und Tablets die archaischen Tischrechner verdrängen.

Um bei den seemännischen Analogien zu bleiben, findet hier wohl gerade die Umstellung von der Segelschifffahrt auf Motorschiffe statt. Da hilft es auch nichts, wenn der Wind mal wieder weht…

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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