Google startet seinen Musik-Streamingdienst All-inklusive

Zum Nikolaustag gibt’s von Google Musik in den Strumpf: Der Internetriese bringt seinen Musik-Streamingdienst “All Access” unter einem neuen Namen auch nach Deutschland.

Die Erweiterung für Google Music heißt in Deutschland “All-Inclusive” 😉 und ist ab sofort zu haben.

Googles Streamingdienst, der in Konkurrenz zu Spotify, Rdio oder Napster steht, war im Mai schon in den USA und später auch einigen europäischen Ländern eingeführt worden.

Im neuen Keller-Club des Cafe Moskau in Berlin stellte Produktmanagerin Sara Hecht Googles Streamingdienst All-inklusive vor.

Warum es in Deutschland ein bisschen länger gedauert hat, verrät Google bei der Vorstellung des Dienstes am Donnerstag in Berlin nicht. Man darf aber durchaus vermuten, dass es auch etwas mit der Gema zu tun hat.

P.S.: Wer Klaus heißt, hat heute Namenstag und kriegt kein kostenloses Jahresabo… 🙁

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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