Griechische Finanzlücke doppelt so groß wie angenommen

Nicht knapp 10, sondern gut 20 Milliarden Euro fehlen derzeit der Regierung in Griechenland. Das berichtet der Spiegel in einer Vorabmeldung. Die Finanzlücke ist damit gut doppelt so hoch wie bisher angenommen.

Die griechische Regierung hofft auf Rückzahlungsverzicht durch öffentliche Gläubiger und zwei Jahre mehr Zeit für die Umsetzung der Sparziele. Es ist auch noch nicht klar, ob Griechenland im Oktober oder im November frisches Geld bekommt.

Auch über Hilfen für Zypern, Slowenien und Spanien muss ja noch abgestimmt werden.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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