Grundrechte und Datenschutz in Corona-Zeiten

Wie jedes große Event, sei es eher erfreulich oder eher unerfreulich, nutzen die Politiker weltweit auch die Corona-Pandemie, um unsere Grundrechte samt Datenschutz weiter zu schleifen.

Alles im Namen des Coronavirus SARS-CoV-2

Nicht nur in der weiten Welt werden die Menschen (wegen Corona) getrackt, getracet, getestet und zwangsbemaskt. Auch wir Deutschen haben unsere Grundrechte inzwischen (angeblich für Corona) aufgeben müssen – wer sich wehrt oder auf seinen Rechten besteht, wird bestraft und als Volksschädling ausgegrenzt.

Die informelle Selbstbestimmung, die der Datenschutz eigentlich sicherstellen soll, wurde gleich mit geschleift, denn es ist ja so geil für Politiker und ihre Handlanger, nur auf einen Bildschirm schauen zu müssen, um zu sehen, wo die Person ihres Interesses sich aktuell befindet, zu hören und zu sehen, was sie macht oder sagt und auch ihre sämtlichen Kontakte nachzuverfolgen.

Keiner der Politiker sagt es direkt, aber jeder erweckt mit seinen Formulierungen in Pressestatements den Eindruck, wenn man sich nicht dem Raubbau an den Grundrechten fügt, tötet man andere Menschen.

Ausgangssperren und Geschäftsschließungen retten keine Menschenleben

Dabei retten diese massiven Einschränkungen kein einziges Leben und sorgen auch für keine einzige Corona-Infektion weniger – die Menschen infizieren sich dadurch nur später und sterben auch etwas später.

Es geht bei den Maßnahmen von bußgeldbewehrten Ausgangssperren bis hin zur Demontage der gesamten Wirtschaft nur um statistische Spielchen rund um die sogenannte „Herdenimmunität“, also letztlich darum, dafür zu sorgen, dass nicht mehr Menschen gleichzeitig ernsthaft an Covid-19 erkranken, als Intensivbetten und Personal in den Krankenhäusern verfügbar sind.

Und raten sie mal, wer für den vorherigen Raubbau im Gesundheitssystem verantwortlich ist: Ja, genau, die Politiker besonders von CDU, FDP und SPD. Schon vor der aktuellen Pandemie fehlten allein in Deutschland ja schon ca. 70.000 Mitarbeiter in den Krankenhäusern!

Die Wirtschaft leidet extrem

Die Folgen der Maßnahmen für die Wirtschaft sind auch tödlich. Wie lange kann es wohl funktionieren, dass kaum noch jemand arbeitet, aber die Bezahlung weiter läuft?

Das mag ein paar Wochen funktionieren, aber irgendwann schmeißt auch die geilste Heuschrecke dieser Erde auf der Suche nach Anlagemöglichkeiten ihr Geld nicht mehr in das Loch ohne Boden, das sich Staatsanleihe nennt. Warum verlangen die ärmeren Länder Europas wohl von den reicheren Corona-Bonds, über die die Reichen für die Armen haften sollen?

Ein bis anderthalb Jahre braucht es nach vielen Medienberichten vermutlich, bis ein wirksames, anwendbares Heilmittel (Impfung) für alle verfügbar ist. Bis dahin dürften wir schon die ersten Staatsinsolvenzen gesehen haben – und alles nur, weil Politiker den Weg zum Geld der Krankenversicherungen für Heuschrecken frei gemacht haben.

Krankenhäuser sind heute nur noch Unterabteilungen größerer „Gesundheits“-Unternehmen, die streng wirtschaftlich geführt werden und nur ein Ziel haben: Gewinnmaximierung.

Schauen Sie doch einfach mal nach, wem denn wohl unser Krankenhaus in Lüdinghausen gehört…

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
Dieser Beitrag wurde unter Allgemeines, Kommentar, Lokales, Politik, Sicherheit, Soziales, Wirtschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.