Hacker greifen IWF an

Als habe der Internationale Währungsfonds nicht durch den Rücktritt von Dominique Strauss-Kahn wegen Vergewaltigungsvorwürfen schon genug Probleme, berichtet soeben die New York Times, dass ein komplexer Cyber-Angriff auf die Computersysteme des Fonds stattgefunden hat, der hochvertrauliche Daten zur Finanzsituation vieler Länder gespeichert hat.

Man vermutet, dass eine Software installiert werden sollte, die einem bestimmten Staat Zugang zu den gespeicherten Insider-Informationen anderer Staaten geben sollte. Die Angriffsmethode nennt sich Spear Phishing. Aus Sorge um den eigenen Datenbestand hat die Weltbank vorsichtshalber ihre Verbindung zum IWF gekappt.

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