HighTech-Ringuhr als extravagantes Accessoir

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Diese Ringuhr zeigt mit Hilfe von insgesamt 144 winzigen wahlweise blauen oder orangefarbenen LEDs, die hinter den Ziffern des Stahlrings leuchten, die Zeit an, wenn der Träger am Ring dreht. Die Uhrzeit setzt sich aus zwei Bändern mit Zahlen zusammen – eines für die 24 Stunden und eines für die Minuten. Dazu kommt ein unbeschriftetes Band mit umlaufenden Punkten für die Sekunden.

Ringuhr_2Der Ring besteht aus rostfreiem Stahl und im Inneren sitzt ein winziger Lithium-Polymer-Akku mit gerade einmal 6 mAh. Geladen wird die Uhr per Induktion über ein Qi-Ladegerät. Der Ring muss dazu einfach 2 Stunden auf die Ladeplatte gelegt werden. Über dieses Ladegerät wird auch die Uhrzeit gestellt.

Die Akkuladung soll ca. eine Woche halten und der Akku ist vom Hersteller austauschbar. Das kostet allerdings mit Versand rund 55 US-Dollar. Besonders klein ist die Ring Clock auch nicht gerade. Der Ring wird in zahlreichen Ringgrößen angeboten – angefangen mit einem Innendurchmesser von 15,7 mm bis hin zu 23,83 mm. So passt die Uhr auf die meisten Finger.

Das Projekt „Ring Clock“ wird über die Crowdfunding-Plattform Indiegogo finanziert und hat sein Ziel schon erreicht: 287.000 US-Dollar werden für die Serienproduktion benötigt. Die Interessenten haben inzwischen über 340.000 US-Dollar zugesagt. Das Projektist gestern ausgelaufen.

Der Ring ist wasserdicht und soll 195 US-Dollar kosten. Wenn alles nach Plan läuft, soll die erste Serie im ersten Quartal 2014 ausgeliefert werden. Für ein extravagantes Weihnachtsgeschenk leider zu spät…

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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