HP-Aktie im freien Fall

Die letzten Pläne des HP-Chefs Apotheker waren schon drastisch: HP wird zukünftig weder PCs oder Notebooks noch Tablets oder Smartphones bauen. Auch das Betriebssystem WebOS soll sterben. HP ist bis heute der größte PC-Hersteller der Welt und geht jetzt auf die Suche nach „neuen Geschäftsoptionen“. Auch die IBM hat sich schon vor 10 Jahren für die Zeit nach den PCs umgestellt und das gesamte PC-Geschäft an Lenovo verkauft.

Begründet hat Apotheker, der übrigens Deutscher ist, seine Pläne damit, dass sich die Art des Umgangs der Menschen mit dem Computer geändert habe. Die Börse in New York zeigte ihm gestern dafür die rote Karte: Seine Umbaupläne ließen den Kurs gnadenlos abrauschen, in der ersten Viertelstunde verlor das Papier mehr als 20% des Wertes.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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