Jörg Tauss darf nicht wieder Pirat werden

Jörg Tauss ist bekannt. Prominent ist er aber höchstens im neutralen Sinne des Wortes, denn er wurde 2010 zu einer Strafe wegen Besitz kinderpornografischen Materials zu 15 Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt. Schon 2009 war er aus der SPD, wo er das Amt eines medienpolitischen Sprechers bekleidete, aus Protest gegen die Sperrung von Kinderporno-Seiten aus- und in die Piratenpartei eingetreten. Die hat er dann nach dem Urteil verlassen, um ihr nicht zu schaden.

Letzte Woche probierte er den erneuten Eintritt in die Piratenpartei. Das hat nicht geklappt, weil es der Partei immer noch schaden würde, aber man konnte gut sehen, dass es die Piraten ernst meinen mit der Transparenz von Politik: Im Pirtatenpad wurde der negative Bescheid des Bezirksvorstands Karlsruhe veröffentlicht.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
Dieser Beitrag wurde unter Allgemeines, Politik, Recht, Soziales abgelegt und mit , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.