König Horst im Wahlkampf: „Die müssen raus aus Bayern!“

SeehoferKingBayernKönig Horst von Bayern, auch als CSU-Chef Horst Seehofer bekannt, hat am Wochenende missliebige Reporter der Sendung Monitor aus Bayern verbannt.

Das macht seine Majestät nach Lust und Laune. Wenn die Journaille dem Herrscher von Bayern helfen kann, „Parteifreunden“ wie seinerzeit Norbert Röttgen noch einen Tritt mit auf den Weg zu geben, heißt es „Sie können das alles senden!

Aber wehe, es geht um nicht schon zum Abschuß freigegebene Kollegen – da wird der kleine Horst zum bayrischen König Horst dem Größten und schimpft: „Die müssen raus aus Bayern!„.

Hier zeigt sich sogar nach Meinung des Koalitionspartners FDP deutlich das „selbstherrliche Denken einer Partei, die politische Macht viel zu lange als ihr Eigentum betrachtet hat„. Einer der missliebigen Reporter, der WDR-Journalist Stuchlik, meint dazu: „Dass Seehofer mich, einen gebürtigen Bayern, aus Bayern ausweisen will, finde ich reichlich seltsam.

Und Typen wie König Horst versuchen dann mit dem Attribut „christlich“ alten Leuten in Heimen und Hospizen klarzumachen, dass nur CSU- oder CDU-Wähler in den Himmel kommen können.

Als Kaiser Klaus würde ich denen sofort das C entziehen. Das S der einen und das D der anderen Unionspartei müsste ich natürlich auch kassieren, denn ich kann bei der SU nur soziale Großtaten für Großverdiener wie aktuell die Herdprämie erkennen – niemals haben die etwas für wirklich Arme getan, außer werbewirksam Almosen zu verteilen.

Und was an der DU demokratisch sein soll, muss sich eine Partei, die seit Jahren von einer männermordenden Stasi-Nachfolgerin diktatorisch geführt wird, auch fragen lassen…

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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