Kommentar: Die SPD läutet ihr eigenes Totenglöckchen

Union und SPD reden miteinander. Und offensichtlich steigt die Bereitschaft der Genossen immer weiter, nochmals den Steigbügelhalter der asozialen Unionsparteien zu geben.

Vom Genossen Ministerpräsident Albig aus Schleswig-Holstein hört man jetzt plötzlich „Steuererhöhungen sind für die SPD kein Selbstzweck“.

Also keine Belastung der Reichen zugunsten der Armen mehr – das war das wichtigste Wahlkampfthema der früheren Arbeiterpartei SPD.

Das gab es schon einmal, und damals kostete es die SPD im Anschluß an die große Koalition mehr als 11 Prozent der Stimmen.

Warum erklärt das niemand den machtgeilen Sozen rund um ihren großen dicken Vorsitzenden Gabriel, ist der vielleicht schon beratungsresistent?

Wieviel Prozent mag es diesmal kosten, zwei oder drei Ministerpöstchen zu ergattern und alles abzuhaken, was die Schwarzen gerne möchten? Daran gewöhnt sind die Sozen ja schon von den vielen Abstimmungen der letzten Legislaturperiode, in denen sie immer brav die Finger mit der Union und der FDP gehoben haben.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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