Kommentar: Friedensnobelpreis „gottseidank“ nicht für Malala

MalalaEs ist die Organisation für Verbot von Chemiewaffen (OVCW), die in diesem Jahr den Friedensnobelpreis erhält. Das geht soeben durch die Medien. Die OVCW wurde im Jahr 1997 zur  Überwachung der internationalen Chemiewaffenkonvention gegründet und soll gerade das syrische Chemiewaffenarsenal erfassen und zerstören.

Im Vorfeld gab es andere Favoriten, darunter auch Malala, die jugendliche Kämpferin für das Recht von Frauen auf Schulbesuch, die einen Kopfschuss der Taliban überlebte.

Leider wirbt die junge Frau mit ihren Auftritten, bei denen sie grundsätzlich ein Kopftuch trägt, im Grunde für das, was sie letztlich bekämpft: den radikalen Islam. Ich weiß nicht, ob ihr das nicht auffällt oder ob sie es nicht wahrhaben will.

Als von vielen vermutete Friedensnobelpreisträgerin hätte sie dann in einer Reihe mit dem Friedensnobelpreisträger Obama gestanden – bei beiden steht etwas anderes auf dem Etikett, als wirklich drin ist.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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