Kritik an neuen Stellen der Regierung vom Steuerzahlerbund

Die gar nicht mehr so große GroKo will jetzt mehr als 200 Mitarbeiter neu einstellen. Das bringt den Bund der Steuerzahler voll auf die Palme.

Alleine Seehofer braucht 100 neue Stellen für sein Heimatmuseum

„Wir haben mittlerweile den größten Deutschen Bundestag mit 709 Abgeordneten, die größte Bundesregierung mit 35 parlamentarischen Staatssekretären – und nun sollen auch noch 209 Spitzenbeamte und Angestellte in den Ministerien eingestellt werden“, sagte Präsident Reiner Holznagel der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. „Da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln“, lautet die Kritik des Präsidenten gegenüber der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. „Da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln.“

Auch die Opposition (AfD, Linke, Grüne und FDP) hatte den massiven Stellenzuwachs scharf kritisiert. Allein im Bundesinnenministerium des Horst Seehofer (CSU), das der Mann inzwischen um ein Heimatmuseum erweitert hat, sollen mehr als 100 zusätzliche Stellen geschaffen werden.

Auch andere langen kräftig zu

Olaf Scholz‘ Finanzministerium soll um 41 Mitarbeiter aufgestockt werden, was die SPD mit der Funktion von Minister Olaf Scholz (SPD) als Vizekanzler begründet. Einen entsprechenden Stellenabbau im Auswärtigen Amt, in dem der bisherige Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) arbeitete, ist bisher aber nichts zu hören.

Auch das Kanzleramt von Angela Merkel (CDU) soll weitere 39 neue Mitarbeiter bekommen, angeblich unter anderem für den Bereich Digitalpolitik.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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