Lego spielen mit Google-Browser Chrome kostet nichts

LegoDie Kooperation zwischen Google und Lego hat dazu geführt, dass nun in der Onlineanwendung “Build with Chrome” die bunten Plastiksteine virtuell zusammengebaut werden können.

Mit Maus und Tastatur oder mit Wischgesten über Android-Touchscreens lassen sich die Legosteine zu Gebäuden zusammensetzen. Der Legobaukasten für den Bildschirm war eigentlich mal ein Experiment eines australischen Google-Teams und wurde jetzt für alle Anwender freigegeben.

Über das Benutzerinterface kann eine recht kleine Auswahl von farbigen Legobausteinen ausgewählt, mit den Cursortasten gedreht und per Maus auf einer Basisplatte positioniert werden. Ein Doppelklick setzt weitere gleiche Bausteine übereinander. Mit einem Rechtsklick entfernt man das markierte Steinchen wieder.

Die Basisplatte können Sie in die gewünschte Position zoomen und drehen, weil ansonsten die exakte Platzierung der Bausteine nur schwer möglich wäre. Leichter fühlt sich die Bedienung der Web-App mit einem Touchscreen unter der Android-Chrome-Version auf Geräten an, die die Grafiksprache WebGL unterstützen.

Ein Tutorial, die Build Academy, führt in den Umgang mit dem Baukasten und die Bedienung des Editors ein. Ist eein Objekt fertiggestellt, kann man es auf einer Weltkarte platzieren.

Eine Anbindung von “Build with Chrome” an Google Plus erlubt es, die Bauwerke von Leuten in den eigenen Kreisen zu entdecken. Es gibt auch ein Kategoriensystem, mit dem die Legobaumeister ihre Kreationen besser auffindbar machen können.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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