McKinsey: Stadtserver Lüdinghausen verbesserungswürdig

Mit dem Browser ins Rathaus? Leider nutzen die öffentlichen Verwaltungen vieler Kommunen das Internet nur unzureichend. Das ergab die gestern veröffentlichte Studie der Unternehmensberatung McKinsey, die bei den 200 untersuchten Städten und Gemeinden erhebliche Unterschiede bei den für die Bürger bereitgestellten Onlineangeboten feststellte.

Die Untersuchung ordnet die Groß-, Mittel- und Kleinstädte gemäß den im Test erzielten Ergebnissen in Vorreiter, Mittelfeld und Nachzügler ein, je nachdem, ob sie 4-5, 2-3 oder nur eine oder gar keine der untersuchten Online-Services anboten.

Dabei wurde Lüdinghausen – wie im Screenshot von McKinsey zu sehen – als letzte Mittelstadt bei den Nachzüglern gelistet.

Da wäre etwas zu tun, das war vor 15 Jahren schonmal besser:

 

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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2 Antworten zu McKinsey: Stadtserver Lüdinghausen verbesserungswürdig

  1. admin sagt:

    In der Kategorie der Mittelstädte sind wir weder „Vorreiter“ noch „Mittelfeld“ und tragen als letzter „Nachzügler“ wohl die rote Laterne, das läßt sich nicht uminterprätieren. Wenn Du es genau wissen möchtest, könntest Du die McKinseys fragen, ob die Reihenfolge der Städte vielleicht zufällig ist. Aber selbst dann wäre nicht viel gewonnen, wir blieben „Nachzügler“.

  2. Thomas sagt:

    sind wir jetzt das schlusslicht bei der auswertung?

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