Merkels Missmanager Pofalla: Lobbyismus und Vetternwirtschaft

Pofalla_Ronald_NSAOb es das Dankeschön für das “Ich kann Deine Fresse nicht mehr sehen.” des “cholerischen Polterers” Ronald Pofalla an seinen Parteikollegen Wolfgang Bosbach ist, kann man nur schwer beurteilen.

Auf alle Fälle ist es ein Affront gegen alle Beteiligten, jetzt nach Eckart von Klaeden, dessen Wechsel zu Daimler ja inzwischen schon staatsanwaltliche Ermittlungen ausgelöst hat, das dritte Merkel-Regierungsmitglied mit einer guten Versorgung in die Wirtschaft zu entlassen.

Dafür wird im Fall Pofalla extra ein neuer Vorstandsposten beim Staatsbetrieb Deutsche Bahn geschaffen, denn wir Stimmvieh dürfen das sozialpädagogische Windei mit dem großen Maul ja dann auch noch bezahlen…

Die Opposition, Lobbycontrol, die Bahn selbst und sogar einige CDU-Politiker kritisieren den geplanten Wechsel heftig – das scheint den korrupten Politikern der Merkel-Mannschaft, zu denen inzwischen ja auch der dicke Siggi (bürgerlich: Sigmar Gabriel) von der SPD gehört, aber vollkommen egal zu sein.

Der Spiegel schreibt dazu: “Der Arbeitstitel von Pofallas designiertem Job im Vorstand lautet “langfristige Unternehmensstrategie und Kontakte zur Politik”. Letzteres passt perfekt zu seinen Jahren in Berlin, Ersteres eher nicht.” Sozialpädagoge Pofalla hat noch nie in der Wirtschaft gearbeitet.

Dass der Pittbull der Stasi-Kanzlerin jetzt einen extra für ihn neu geschaffenen, hoch dotierten Vorstandsposten im Staatsunternehmen Bahn bekommen soll, ist mehr als ein Skandal.

Erklären Sie das mal einem Hartz 4-Empfänger, der seine Stromrechnung nicht mehr zahlen kann.

Die Beteiligten an diesem Deal – inklusive Stasi-Merkel – gehören weit eher vor Gericht als  der Besuch des Ex-Bundespräsidenten Wulff auf dem Münchner Oktoberfest.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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1 Antwort zu Merkels Missmanager Pofalla: Lobbyismus und Vetternwirtschaft

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