Microsoft feuert seinen Anti-Piraterie-Dienstleister

LeadIDFehlleistungen am laufenden Band produzierte das französische Anti-Piraterie-Unternehmen LeakID, bis Microsoft jetzt die Zusammenarbeit beendete.

Der Anti Piracy-Dienstleister LeakID erzeugte automatisierte Sperraufforderungen für Googles Suchindex wegen Urheberrechtsverletzungen bezogen sich auf Wikipedia, Microsofts eigene Angebote und einen Pornofilm. Das berichtet das Onlinemagazin Torrentfreak unter Berufung auf einen Unternehmenssprecher.

Ein Microsoft-Sprecher erklärte Torrentfreak: „Microsoft setzt sich dafür ein, dass die Durchsetzung seiner Rechte angemessen und völlig korrekt erfolgt. Wir untersuchen die Umstände dieses Takedowns und haben den Anbieter angewiesen, dass er nicht mehr berechtigt ist, Anzeigen in unserem Namen zu versenden.“ Schon im Sommer dieses Jahres war das französische Unternehmen mit falschen Digital Millennium Copyright Act Takedown Requests aufgefallen.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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