Nach dem Grußaugust will jetzt auch die Flinten-Uschi unbedingt wieder in den Krieg ziehen

VonDerLeyen2012tErst Joachim Gauck, nun Ursula von der Leyen, beide als Wiederholungstäter: In Berlin wächst weniger die Bereitschaft, dafür aber offensichtlich umso mehr der politische Wille zu eine stärkere Beteiligung der Bundeswehr an Militäreinsätzen.

Wir haben Schlüsselkapazitäten und Fähigkeiten, die andere Nationen nicht haben“, sagte die Flinten-Uschi nach einem Gespräch mit dem stellvertretenden Uno-Generalsekretär Jan Eliasson in New York. Die Uno bitte darum, “dass Deutschland eines Tages auch eine militärische Friedensmission der Vereinten Nationen führt“, sagte die CDU-Politikerin stolz im ARD-Morgenmagazin. Gleich kommt mein Frühstück wieder hoch…

Erst am Wochenende hatte sich schon Bundespräsident und Kriegstreiber Joachim Gauck für eine stärkere Beteiligung an Militäreinsätzen ausgesprochen. Ihm gehe es um ein “Ja zu einer aktiven Teilnahme an Konfliktlösungen im größeren Rahmen”, sagte Gauck in einem Interview mit Deutschlandradio Kultur. SPD und Grüne und viele Internet-Blogs hatten das militante Geschwätz Gaucks scharf kritisiert.

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