Nach der Wahl ist vor der Wahl

Wahlen20160313Die Wahlen in drei Bundesländern sind gelaufen, und zwar ziemlich genau so, wie es die Prognosen vorhergesagt haben. Man hätte ja eigentlich fast schon die Computer statt der Wähler befragen können. Die ersten Ergebnisse aus dem Internet:

Wahl2016BWIn Baden-Württemberg sind die Grünen zum ersten Mal in einem Bundesland die stärkste Kraft – es reicht allerdings nicht mehr für Grün-Rot. Dafür ist die FDP wieder als potentieller Regierungspartner dabei. SPD und AFD liegen fast gleich auf.

Wahl2016RPIn Rheinland-Pfalz schlägt Frau Dreyer Frau Klöckner und rettet damit das enorme Hinterteil des dicken Siggi.

Wahl2016SAIm dunkeldeutschen Sachsen-Anhalt bleibt die CDU unter 20 Prozent und hätte noch nicht mal in einer „großen Koalition“ zusammen mit der SPD die notwendige Mehrheit – weil sich im Osten die Nazis besonders zahlreich hinter der Fahne der AfD sammeln.

Screenshots: ARD

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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1 Antwort zu Nach der Wahl ist vor der Wahl

  1. Klaus sagt:

    In Sachsen-Anhalt hat heute wohl jeder Vierte die Nazis von der AfD gewählt. So hat das damals mit diesem österreichischen Kunstmaler auch angefangen *grübel*.

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