Nokia streicht 10.000 Stellen

Von den heute bekannt gewordenen 10.000 Stellenstreichungen weltweit bei Nokia ist auch der Bereich Forschung und Entwicklung in Ulm mit gut 700 Mitarbeitern betroffen, er soll bis September geschlossen werden. Das Zentrum für ortsbasierte Dienste in Berlin soll nicht betroffen sein.

Nokia war einmal Marktführer bei Handys, hat aber die Einführung der Smartphones voll verschlafen und sich auf seinen Lorbeeren ausgeruht. Jetzt steckt Nokia tief in den roten Zahlen und muss irgendwie die Kosten senken.

Auch mit den diamantbesetzten Platinhandys ist es für Nokia vorbei: die Nokia-Nobelmarke „Vertu“ soll an Finanzinvestoren von EQT verkauft werden.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
Dieser Beitrag wurde unter Mobilgeräte, Wirtschaft abgelegt und mit , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Ein Kommentar zu Nokia streicht 10.000 Stellen

  1. Pingback: Ratingagentur Moody’s stuft Nokia auf Ramschniveau herunter | Klaus Ahrens: News, Tipps, Tricks und Fotos

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.