NSA zahlt fast 300 Millionen Dollar an kooperierende Provider

NSAProviderDer amerikanische Geheimdienst NSA hat geplant, im laufenden Jahr 2013 insgesamt 278 Millionen US-Dollar an amerikanische Provider zu zahlen, um als Gegenleistung Zugriff auf deren Infrastruktur zu erhalten.

Das liest man in der die Washington Post unter Berufung auf das „schwarze Budget“ der Geheimdienste, das anhand der Dokumente von Edward Snowden enthüllt wurde.

Danach ist diese Summe für die Firmen gedacht, die im Rahmen des Upstream-Programms mit der NSA zusammenarbeiten.

Die hohen Zahlungen lassen vermuten, dass die Überwachung für einige der Unternehmen zur wichtigen Einnahmequelle geworden ist. Weitere Details zur Überwachungsaffäre finden Sie bei Heise.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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