Nvidia GeForce RTX 2080 und RTX 2080 Ti zur Gamescom

Die kommenden Grafikkarten Nvidias für den Consumer-Bereich (Gaming) mit den Prozessoren der neuen Turing-Generation sollen durchgehend mehr CUDA-Kerne als die jeweiligen Modelle der Vorgängergeneration mitbringen, allerdings weniger als die entsprechenden Profi-Versionen der Quadro-Reihe der neuen Generation.

Von GTX zu RTX: R als Hinweis auf Raytracing (Strahlverfolgung)

Kurz vor der Vorstellung auf der inzwischen zehnten Spielemesse Gamescom, die übermorgen am 21. August in Köln beginnt, sickern erste Daten zur RTX 2080 und zur RTX 2080 Ti durch. So will die Website videocardz.com vorab die Spezifikationen der beiden Modelle GeForce RTX 2080 und RTX 2080 Ti erfahren haben.

Der eingesetzte schnelle GDD6-Speicher könnte theoretisch in der Lage sein, Daten mit bis zu 616 Gb/s zu übertragen.

Reichlich Kerne für die Zocker

Die GeForce RTX 2080 soll mit bis zu 3.072 Kernen daherkommen, die GeForce RTX 2080 Ti soll sogar bis zu 4.608 Shader mitbringen. Den Vollausbau verkauft Nvidia als Quadro RTX 8000 und eventuell später auch als Titan-Modell. Eine GeForce GTX 1080 hat 2.560 Shader, eine GeForce GTX 1080 Ti hat 3.584 davon. Volle 3.840 Kerne gibt es nur bei der Titan XP und der Quadro P6000.

Über Klaus

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