Office für iPad steht kurz bevor

Office2013orOffice für iPad könnte nach einem ZDNet-Bericht schon bald und sogar noch vor Microsofts erster Version für ein Windows erscheinen, die komplett auf eine Touchbedienung optimiert ist. Codename des Office für iPad mit Word, Excel und Powerpoint heißt “Miramar”.

ZDNet-Autorin Mary Jo Foley erfuhr von Microsoft-Insidern, dass die Veröffentlichung von Miramar vorgezogen wurde und jetzt für das erste Halbjahr 2014 vorgesehen ist.

Es ist noch nicht klar, in welcher Form Microsoft die Office-App-Sammlung anbieten wird, aber man kann davon wohl davon ausgehen, dass es Teil eines Office-365-Abos sein wird.

Office 365 Home Premium kostet als Abo 10 Euro im Monat, darin enthalten sind neben den Desktop-Programmen für Windows und Macintosh ein SkyDrive-Account und die Smartphone-App Office Mobile für iPhone und Android-Handy.

Die zu Office 365 Home Premium gehörende App bietet zwar den Datenaustausch über SkyDrive, ist aber funktionell gegenüber den Desktop- und den erwarteten Tablet-Versionen jedoch auf ein Minimum reduziert.

Bei Heise gab es einige interessante Kommentare dazu:

Kopfkrabbe: Office-Dokumente auf iPad verarbeiten, ich glaub es piept.
Dann lieber 4k-Videos auf einer Swatch-Uhr gucken oder den großen
Braunkohle-Bagger durch einen Eierlöffel ersetzten.

3-plus-1: Ja, ich weiß Adobe geht auch den Weg und kassiert die Kunden jetzt
monatlich ab. Aber ist das deswegen gut? Nein!

theuserbl: Gibt es die Tastatur fürs iPad kostenlos zum MS-Office dazu? 🙂
Ballmer war ja immer der Meinung, man bräuchte für jedes Gerät mit
Prozessor eine Tastatur. Und was MS-Office angeht, braucht man sie auch wirklich.
Oder soll man eine Bildschirmtastatur verwenden, die den spärlichen
Platz fürs Office auf dem Gerät noch mehr reduziert?
Und werden Ribbons beim Office sein? Schließlich sind Ribbons besser
mit dem Finger zu erreichen. Nehmen jedoch NOCH MEHR Platz weg.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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