Online-Einkäufe bei Wish können teuer werden

Mit Schnäppchen zu Kampfpreisen hat die Shopping-App Wish eine große Anzahl von Nutzern gewonnen, aber Verbraucherschützer warnen, dass die Produkte mit Rabatten mit bis zu 90 Prozent oftmals teuer werden können.

Wish ist nämlich nur eine Vermittler-Plattform für meist aus Asien stammende Verkäufer, deshalb müssten deutsche Besteller mit hohen Steuern zuzüglich zu den Versand- und Zollgebühren rechnen.

Es gehen bei den Verbraucherzentralen häufig Beschwerden über beschädigte oder gar nicht angekommene Produkte ein, auch über die schlechte Verarbeitung der Waren, schreibt die Verbraucherzentrale NRW.

Probleme mit teuren Mahnungen

Hinzu kommt, dass wegen der teilweise wochen- oder gar monatelangen Lieferzeiten teure Mahnschreiben schon vor der Bestellung ankämen.

Das Problem mit den Mahnungen entstehe bei Wish auch dadurch, dass die Rechnungen nicht direkt von Wish kommen, sondern per Email vom Zahlungsabwickler Klarna. Wer die Meldung nicht seiner Bestellung zuordnet und ignoriert, riskiert dann Mahnungen, die Klarna schon nach kurzer Frist verschicken soll.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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