Online-Shopping: Die 40 €-Klausel fällt

Den ersten Teil der Umsetzung der EU-Verbraucherrechterichtline sehen wir seit dem 1.8.2012 auf allen Bestellknöpfen in den Internet-Shops. „Kostenpflichtig bestellen“ oder eine der anderen noch zulässigen Formulierungen steht da jetzt drauf.

Im nächsten Schritt kommt mal Erfreuliches für die Online-Händler – die sogenannte 40 €-Klausel, die Händler stark benachteiligte, wird fallen. Heute kann ein Kunde ein Produkt kommentarlos zurücksenden, ohne die Rücksendekosten zu tragen, wenn das Produkt unter 40 € kostete.

Mit dem Fall der Klausel sollte so mancher Streit, insbesondere bei der Rücksendung mehrerer Produkte, die einzeln unter 40 € kosteten, in Zukunft wohl nicht mehr aufkommen. Auch mit den vielen Abmahnungen zur 40 €-Klausel sollte es bald vorbei sein.

Eine ausführliche und empfehlenswerte Beschreibung der Auswirkungen der Umsetzung der EU-Verbraucherrechterichtline finden Sie bei Heise.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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1 Antwort zu Online-Shopping: Die 40 €-Klausel fällt

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