Samsungs Falthandy Galaxy Fold kann man knicken…

Das faltbare Display von Samsungs Smartphone Galaxy Fold wird in Deutschland erst am 24. April von der Deutschen Telekom vorgestellt. Es wurde aber in dieser Woche schon an die ersten Reviewer und Influencer in den USA herausgegeben – und schon nach ein paar Tagen war das Falt-Display hin, wie man gestern Abend in Twittermeldungen von BloombergCNBC oder The Verge nachlesen konnte. Dabei kostet das Handy immerhin satte 2.000 $.

Samsung vermutet eine abgezogene Display-Schutzfolie (die auf keinen Fall entfernt werden sollte) oder einfach nur eine fehlerhafte Charge handelt, denn das Gerät soll nach Herstellerangaben schließlich 200.000 mal aufgeklappt werden können – das sind über 5 Jahre bei 100 Öffnungen pro Tag…

Screenshot: Twitter
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Doch noch Schaumeier zu Ostern!

Vor vierzehn Tagen habe ich eigentlich die Hoffnung auf Schaumeier zu Ostern 2019 aufgegeben. Zu früh, wie das Foto zeigt!

Die Schaumeier rund um den kleinen Goldhasen bekam ich heute per Post von meiner Tochter zugeschickt. Das macht die Leckerei zwar teuer, aber nur so konnte ich überhaupt welche bekommen…

Foto: Klaus Ahrens, Smartphone Huawei P10, CC BY-SA 4.0

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Samsung gibt 5G-Modemchip für Smartphones auf

Zusammen mit der Einigung im Patentstreit um Modemchips zwischen Apple und Qualcomm hat Chiphersteller Intel jetzt angekündigt, doch keine 5G-Modems für Smartphones anbieten zu wollen.

Samsungs Entscheidung gegen 5G-Modemchip beendet Patentstreit

Das erklärt den plötzlichen Einigungswillen beim Patentstreit zwischen dem angebissenen Apfel und dem 5G-Modemchiphersteller Qualcomm, denn mit der Entscheidung von Samsung hat Qualcomm jetzt als Wettbewerber besonders bei 5G-Modemchips für Smartphones freie Bahn.

G4-Modemchips liefert Intel weiter aus

Seine Modems für die aktuellen Netz–Standards beim Mobilfunk (4G/LTE) will Intel zwar weiterhin an die Hersteller liefern, den für das kommende Jahr angekündigten Chip für den 5G-Datenfunk soll es aber von Intel nicht mehr geben.

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Foto: Ostern steht vor der Tür

Mit dem gestrigen Sonntag hat die Karwoche ja schon begonnen. Wer noch nicht im Osterurlaub ist, muss noch vier Tage warten, bis das eigentliche Osterwochenende mit dem Karfreitag beginnt.

Die Wettervorhersage kommt in diesem Jahr auch recht freundlich daher und verspricht schönes Osterwetter mit Temperaturen von über 20° Celsius.

Foto: Klaus Ahrens, Smartphone Huawei P6, CC BY-SA 4.0

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Mobilfunkstörung bei Vodafone beseitigt

Der Ausfall eines einzigen Servers seit dem frühen Sonntagmorgen am Standort Hamburg hat bei Vodafone  in ganz Deutschland zu Störungen im Mobilfunknetz des Providers geführt.

Davon waren gestern 30.000 Kunden betroffen, teilte Vodafone inzwischen mit.

Betroffene Benutzer konnten über einige Stunden hinweg keine neuen Mobilfunkdatenverbindungen aufbauen. Die Störung hatte nach Angaben von Vodafone schon um vier Uhr morgens begonnen und soll angeblich am Sonntagmittag wieder behoben gewesen sein.

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Disney+: Videostreaming zum halben Preis

Der Medienriese Disney hat jetzt weitere Details zu seinem geplanten Videostreamingdienst veröffentlicht. Der Dienst Disney+ soll in den USA am 12. November 2019 an den Start gehen.

Dabei tritt Disney mit einem Kampfpreis von 6,99 US-Dollar pro Monat in den Markt ein. Ein entsprechendes Netflix-Abo kostet also mehr als doppelt so viel, und selbst ein Prime-Video-Abo ist noch 2 US-Dollar teurer. Wer möchte, kann Disney+ sogar für ein ganzes Jahr buchen und zahlt für das Jahresabo dann nur noch 70 US-Dollar, also monatlich 5,83 US-Dollar.

Disney-Inhalte nur noch bei Disney+

Insgesamt sind es 7.500 Fernsehserienepisoden und mehr als 500 Filme, die das Filmstudio auf Disney+ anbieten will. Disney kündigte auch an, seine eigenen Inhalte in Zukunft nicht mehr an andere Streaminganbieter zu lizensieren.

Damit wird es alle Disney-Inhalte, wozu auch die Inhalte von 21st Century Fox gehören – in Zukunft nur noch bei Disney+ geben. Wer in Zukunft also Disney-Zeichentrickfilme, Pixar-Animationsfilme, Star-Wars-Filme oder Superhelden-Filme von Marvel im Abo  sehen möchte, muss dazu ein Disney+-Abo abschließen.

Auch die beliebte Fernsehserie Die Simpsons soll es nur noch exklusiv für Disney+-Kunden als Teil eines Abos geben. Außerdem werden zwei neue Marvel- und eine neue Star-Wars-Serie kommen, die man nur auf Disney+ anschauen kann und die ebenfalls nicht an andere Anbieter lizenziert werden sollen. Und natürlich wird es neue Disney-Kinofilme nur noch bei Disney+ geben.

Disney+ in Deutschland

Disney selbst machte in den derzeit verfügbaren Presseunterlagen keine genauen Angaben zu einem Starttermin in Deutschland. Nach einem Bericht von Bloomberg soll Disney+ im vierten Quartal 2019 nach Westeuropa kommen. Das würde bedeuten, dass der Dienst bis Ende März 2020 hierzulande verfügbar sein dürfte.

Das würde sicher auch den Streamingmarkt in Deutschland durcheinanderwirbeln. Den deutschen Preis von Disney+ hat das Filmstudio noch nicht angegeben, aber der US-Preis zeigt ja klar, was zu erwarten ist.

Sollte Disney bei uns einen vergleichbaren Preisabstand zum US-Markt erreichen wollen, würde Disney+ in Deutschland vermutlich für 5,99 Euro angeboten werden. Denn das günstigste Netflix-Abo und Prime Video kosten in Deutschland jeweils 7,99 Euro pro Monat, während die Abos in den USA je 8,99 US-Dollar kosten. Netflix erhöhte ja auch diese Woche in Deutschland die Preise, allerdings nicht den Preis für das Einstiegsabo.

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Die April-Patches von Microsoft machen Probleme

Über langsame Prozesse und Fehler bei Booten klagen nicht nur Nutzer der Windows-Versionen 7, 8.1 und älterer Serverversionen, sondern nun auch von Windows 10 nach der Installation der April-Patches von Microsoft.

Konflikt mit Antiviren-Software

Als Ursache für diese Probleme ist inzwischen ein Konflikt der Patches mit auf den Rechnern installierter Antivirensoftware ausgemacht. Das war zunächst nur von den Microsoft-Betriebssystemen Windows 7, 8.1 sowie Windows Server 2012 und Server 2012 R2 bekannt .

Unter den Antivirenherstellern, die die Probleme umgehend bestätigten, gehörten Avast, Avira und Sophos. “Wir konnten dieses Verhalten reproduzieren. Das passiert wegen des derzeitigen Windows-Updates”erläutert Avira dazu in einem Blogartikel.

Auch Microsoft scheint sich des Problems bewusst zu sein, berichtet das IT-Magazin Bleeping Computer. Der Windows-Hersteller hat deshalb  auch schon das Update für Besitzer von Sophos-Software vorläufig gestoppt, und die Entwickler arbeiten schon an einer Lösung des Problems.

Der Updateprozess für Avira- und Avast-Nutzer scheint allerdings nicht unterbrochen worden zu sein – diese beiden Hersteller erwähnt Microsoft noch nicht einmal.

Auch Windows 10 betroffen

Im Blog Borncity wird auch von einem ähnlichen Verhalten bei Microsofts aktuellem Betriebssystem Windows 10 berichtet , was Microsoft bisher aber noch nicht bestätigt hat. Bei Nutzern der aktuellen Version Windows 10 1809 gehen die Probleme von dem Patchpaket KB4493509 aus. Allerdings sind auch ältere Versionen wie 1803 und 1709 und sogar das kommende 1903 nach diesem Artikel davon betroffen.

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Star Wars Episode IX – Erster Trailer

Anläßlich der Star Wars Celebration Chicago haben Lucasfilm-Präsidentin Kathleen Kennedy und Regisseur J. J. Abrams jetzt den ersten Teaser-Trailer des vorläufig letzten Aktes der Star-Wars-Saga vorgestellt:

Episode IX – The Rise of Skywalker

In dem Teaser tauchen wieder zahlreiche alte Bekannte auf, darunter die im Jahr 2016 verstorbene Carrie Fisher mit ihrem letzten Auftritt als Leia Organa. Statt sie als digitalen Charakter zu reanimieren, wurden einige bisher unveröffentlichte Szenen aus Episode VIII benutzt. Nach seinen Auftritten in Episode V und VI klettert auch Billy Dee Williams als Lando Calrission erneut ins Cockpit des Millennium Falcon.

Stars und Sternchen

Es gibt ein Wiedersehen mit Daisy Ridley (Rey), Mark Hamill (Luke Skywalker), Anthony Daniels (C-3PO), Adam Driver (Kylo Ren), John Boyega (Finn) und Oscar Isaac (Poe Dameron) und Joonas Suotamo (Chewbacca). Neu tauchen Lupita Nyong’o (Maz Kanata), Domhnall Gleeson (General Hux), Naomi Ackie (Jannah), Kelly Marie Tran (Rose Tico) und Billie Lourd (Kaydel Ko Connix) auf.

Genau wie schon bei „Episode VII – das Erwachen der Macht“ führte J. J. Abrams nicht nur die Regie, sondern schrieb auch am Drehbuch mit. Bei uns in Deutschland kommt „Star Wars Episode IX – The Rise of Skywalker“ kurz vor Weihnachten am 19. Dezember in die Kinos.

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Amazon hört Privatgespräche der Benutzer mit Alexa ab

Was viele schon immer befürchtet haben, hat Bloomberg jetzt aufgedeckt: Amazon hört bei seinen Kunden über den „Tischspion“ Alexa Tausende Privatgespräche einfach mit oder transkribiert (akustische Sprache in Schriftsprache umwandeln) sie an diversen Standorten rund um die Welt, so unter anderem in Boston, Costa Rica, Indien und Rumänien.

Zwei Mitarbeiter in Bukarest schlagen dort alleine pro Schicht bis zu 1000 Mitschnitte um. Etwa 100 dieser Mitschnitte, seien Aufnahmen, die Alexa aufzeichne, ohne dass die Echo-Besitzer das Aktivierungswort des „Digitalen Sprach-Assistenten“ oder besser „Tischspions“ gesprochen hätten, bestätigte einer der beiden.

„Wir versehen nur eine sehr geringe Auswahl an Alexa-Sprachaufnahmen mit Kommentaren, um das Kundenerlebnis zu verbessern.“, versucht Amazon abzuwiegeln, aber zwangsläufig hören bzw. schreiben sie dabei auch private Konversationen mit – oder beispielsweise Hilferufe, kann man bei Bloomberg nachlesen.

Von Amazon gab es am gestrigen Donnerstag noch keine weiteren Stellungnahmen über die Erklärung an Bloomberg hinaus. Interessanterweise äußerten sich auch die Konkurrenten Apple und Google zunächst nicht auf die Anfrage, ob sie mit ihren Assistenten Siri und Google Assistant ähnliche vorgehen.

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Das Foto des Jahres: Ein Schwarzes Loch

Nachdem schon in den letzten Jahren die Gravitationswellen-Detektoren Einsteins immerhin schon 100 Jahre alten Vorstellungen von Schwarzen Löchern bestätigt haben, zeigte gestern ein Team von Wissenschaftlern die erste Aufnahme eines Schwarzen Loches.

Was das Foto zeigt

Das abgebildete Schwerkraftmonster mit der 6,6-milliardenfachen Masse unserer Sonne sitzt im Zentrum der über 55 Millionen Lichtjahre von uns entfernten elliptischen Riesengalaxie Messier 87 (M87).

Das Bild, das gestern um die Welt ging, wurde von einer Gruppe von 8 Teleskopen rund um unseren Planeten Erde mit dem daraus gebildeten virtuellen Großteleskop „Event Horizon Telescope (Ereignishorizont-Teleskop)“ aufgenommen und gestern dem staunenden Publikum vorgeführt.

Wie das Foto entstand

Das Event Horizon Telescope (EHT) gehörten unter anderem der 30-Meter-Spiegel von IRAM in Spanien und auch das APEX-Teleskop in Chile, an dem das deutsche Max-Planck-Institut für Radioastronomie beteiligt ist.

Insgesamt haben die Teleskope schon allein bei den Beobachtungen im Jahr 2017 ca. vier Petabytes an Daten aufgenommen. Bei einer so große Menge, ist der Transport per Post sogar schneller und effektiver als das Senden der Daten per Internet!

Die Messdaten von Event Horizon wurden abschließend am Max-Planck-Institut für Radioastronomie in Bonn mit einem Supercomputer, dem Korrelator, kalibriert und ausgewertet.

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