Pril bleibt nicht Pril

Probleme hatte der Henkel-Konzern mit seinem Facebook – Wettbewerb. Hier sollte eine Pril-Flasche designerisch verändert werden, als Preis wurde ein iPad ausgelobt.

50.000 Vorschläge gingen ein, aber darunter waren auch viele mit „anstößigen, ethisch oder moralisch nicht vertretbaren Inhalten“. Und auch bei der Abstimmung soll nach Angaben des Henkel-Sprechers kräftig manipuliert und gepfuscht worden sein. Deshalb wurden solche Vorschläge herausgenommen, was heftige Reaktionen hervorrief: „Humorloser, inhumaner Riesenkonzern“ hieß es von den Facebook-Nutzern und es wurde von „Peinlichkeit, Wahlbetrug, Zensur und Imageschaden“ geredet.

Ich würde mir ja gerne die „anstößigen oder ethisch oder moralisch nicht vertretbaren“ Vorschläge gerne mal ansehen…


Dieser Beitrag wurde unter Allgemeines, News, Wirtschaft abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Kommentare zu Pril bleibt nicht Pril

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.