QR-Codes erobern die deutschen Friedhöfe

Kennen Sie die kleinen Pixelquadrate aus Zeitungen oder Werbeplakaten? Sie heißen QR-Codes für „Quick Reaction“, also schnelle Reaktion. Man fotografiert sie mit dem Smartphone, und schon geht eine Internetseite auf und zeigt dazu passende Informationen.

Der abgebildete QR-Code enthält die Botschaft: „Wikipedia ist ein Projekt zum Aufbau einer Enzyklopädie aus freien Inhalten in über 270 Sprachen, zu dem du mit deinem Wissen beitragen kannst.“

Auch auf deutschen Friedhöfen tauchen jetzt die ersten Grabsteine mit QR-Codes auf. Bei Urnenbestattungen, die wenig Platz für große Grabsteine mit langen Sprüchen lassen, sind sie besonders geeignet, denn die aufgerufene Internetseite kann so lang werden, wie man möchte.

Mir persönlich will sich das allerdings nicht wirklich erschließen, ich halte das eher für eine Marketing-Idee von Steinmetzen, die darin ein Zusatzgeschäft sehen.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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