“Raspberry Pi” wurde bestes Open Source-Projekt des Jahres


Das Raspberry Pi ist ein ungefähr scheckkartengroßer Einplatinencomnputer, mit dem Schüler das Programmieren und den Umgang mit Elektronik lernen können.

Jetzt ist der Mini-Rechner auch das beste Open-Source-Produkt des Jahres. Das haben die Leser der US-Zeitschrift Linux Journal entschieden. Der kleine Rechner gewann auch in zwei weiteren Kategorien.

Gnome 3 erteilten die Leser eine deutliche Absage. Der Desktop sei die schlechteste Idee 2013, dicht gefolgt von der Idee, eine neue Distribution zu erstellen statt eine neue Anwendung zu programmieren.

Ubuntu ist hingegen knapp vor Debian die beliebteste Distribution, auch wenn Ubuntus Unity-Desktop ebenfalls kritisiert wurde.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
Dieser Beitrag wurde unter Internet, News, Programmierung abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.