Roboter RCR3D aus dem 3D-Drucker löst den Zauberwürfel

Wer Probleme damit hat, den Zauberwürfel „Rubik’s Cube“ zu lösen, den der ungarische Bauingenieur Professor Ernö Rubik vor ein paar Jahrzehnten erfunden hat, um seinen Architekturstudenten durch Übung mit dem Würfel eine bessere Orientierung im 3D-Raum beizubringen, kann sich jetzt eine Lösung für dieses Problem ausdrucken.

Der Roboter aus dem 3D-Drucker kann den Zauberwürfel lösen

Dafür braucht man nur Zugang zu einem 3D-Drucker, einen Einplatinenrechner Raspberry Pi und viel Zeit. Für den reinen Druck der 55 Teile von RCR3D braucht man laut der Anleitung von Otvinta 59 Stunden und 20 Minuten…

Die Teile können auch für 450 US-Dollar bei Otvinta bestellt werden, wobei auch noch Kosten für Versand und Zoll hinzukommen. Außerdem braucht man noch eine Webcam zum Überwachen des Fortschritts und die Servomotoren mit passendem Controllerboard, die den Würfel dann drehen.

Screenshot: Otvinta, Foto: Booyabazooka, CC BY-SA 3.0

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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