Romney’s selbst gezündete Google-Bombe

Gibt man bei der Bildersuche mit Google „completely wrong“ ein, kommen fast nur Treffer mit Fotos des amerikanischen Präsidentschaftskandidaten der Konservativen, Mitt Romney.

Wer das Netz einigermassen kennt, denkt sofort an eine Google-Bombe, die gerne in Wahlkämpfen benutzt wird. So konnte man beispielsweise im amerikanischen Wahlkampfjahr 2006 mit „lame duck“ (lahme Ente) George W. Bush’s Homepage finden.

Ein Google Sprecher gab aber sofort Entwarnung. Mit dem Suchbegriff „completely wrong“ sei alles o.k., die „Bombe“ habe Romney selbst gelegt, als er in einer Reaktion auf ein für ihn sehr peinliches Video diesen Ausdruck benutzte.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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