Röntgen-Satellit Rosat1 stürzt in diesen Stunden ab

Gestern haben wir die ersten beiden Satelliten für das europäische Navigationssystem Galileo ins All geschossen, heute kommt ein anderer wieder nach Hause. Wenn es irgendwann in diesen Stunden vom Himmel her kräftig pfeift und etwas glühendes auf Sie zukommt, lernen Sie vermutlich Rosat1 kennen, den Röntgensatelliten, der von 1990 an neun Jahre lang für uns in den Kosmos gelauscht und grandiose Bilder von Sternexplosionen und anderen Wundern des Weltalls beschert hat.

Aber alles hat mal ein Ende – Rosat auch. Die Wahrscheinlichkei, dass er in Deutschland landet, liegt bei etwa 1:580.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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