Schadensersatz von 1,5 Millionen für 10 Pornos

Kywan Fisher, der 10 Pormos über Bittorrent-Filesharing verbreitet hat, wurde jetzt von einem Gericht in Illinois in den USA wegen illegaler Verbreitung von „copyrightgeschützten Werken“ zur Zahlung von 1,5 Millionen Dollar an den Pornoproduzenten Flava Works Schadensersatz verurteilt.

Das ist der bis heute der höchste je verhängte Schadensersatz in einem Bittorrent-Prozess. Zu der Verurteilung kam es in einnem verkürzten Verfahren, weil der Angeklagte nicht vor Gericht erschienen war. Deshalb gab es die Maximalsumme von 150.000 Dollar pro „mutwilliger“ Urheberrechtsverletzung.

Da muss Justitia die Augen ja wirklich dicht verbunden gehabt haben…

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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1 Antwort zu Schadensersatz von 1,5 Millionen für 10 Pornos

  1. pinto sagt:

    to do pecado se formos a ver amaioria sao causados pela mulher… kz npl

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