Schnellschuss: Die NSA entläßt 900 Systemadministratoren

NSA_Keith_B._Alexander_official_portraitDer amerikanische Auslandsgeheimdienst National Security Agency (NSA) plant, 90 % seiner ca. 1.000 Systemadministratoren zu entlassen. Dies ist ein einfacher und schneller Weg, um die Zahl derjenigen, die Zugriff auf geheime Daten haben, deutlich zu verringern.

Edward Snowden war einer dieser Systemadministratoren, die jetzt durch Automaten abgelöst werden sollen.

Hier muss sich der NSA-Direktor Keith Alexander auch fragen lassen, wie das denn gehen soll.

Er hat ja sicher diesen hoch ausgebildeten SysAdmins jeden Monat einige Tausend Dollar bezahlt, bei tausend von ihnen sind das so etwa 5 Millionen Dollar im Monat oder 60 Millionen Dollar pro Jahr.

Entweder hat er viel Geld für unnötiges Personal ausgegeben oder aber er wird lernen müssen, dass kein Computer und auch kein Computerverbund heute einen Menschen ersetzen kann.

Wenn die Handlanger bei Horch und Guck das Vorgehen mit ihrem Gewissen nicht mehr vereinbaren können, werden sie rausgeschmissen und durch einen echten „Big Brother“ ersetzt – ist das die neue Transparenz von Barack Obama und seinen Schergen?

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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