Selbstkritik der Piratenpartei

Revolte der Jungpiraten: In einem offenen Brief prangen die Jungen Piraten die Verharmlosung diskriminierender Äußerungen in der Partei an.

Immer wieder fallen Mitglieder der Piratenpartei Deutschland auf, weil sie rassistische, sexistische oder anderweitig diskriminierende Äußerungen tätigen oder Verhaltensweisen zeigen.

Die Jungen Piraten schreiben, dass der Ärger über diese Verhaltensweise4n immer größer wird und dass sie sich auch um den Ruf der Partei sorgen. Einige Beispiele solcher Äußerungen werden auch genannt:

„eine Frau galt als ‚zu hübsch‘, um ernst­genom­men zu wer­den, eine andere ’sollte mal rich­tig hart durch­gefickt wer­den, viel­leicht ent­spannt sie sich dann ja mal‘, ein Mit­glied war der Mei­nung, Frauen gehör­ten nicht auf Stamm­ti­sche, ‚aus­län­der­kri­tisch‘ zu sein galt in einer Twit­ter­dis­kus­sion als voll­kom­men in Ordnung.“

Mehr Details finden Sie bei Golem. Die Antwort der Partei auf den offenen Brief ihrer Jugendorganisation steht noch aus…

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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