Sicherheit bei Wikileaks

Die Wochenzeitung „der Freitag“ berichtet, dass die Datei mit 250.000 Dokumenten des US-Außenministeriums, die Wikileaks anvertraut wurde, inzwischen im Internet kursiert – inklusive Passwort zum öffnen.

Julian Assange hat selbst beim Verleger des Freitag angerufen, um zu verhindern, dass die Zeitung diese Informationen veröffentlicht. Das hat sie auch nicht getan, aber wer den Artikel liest, sollte keine große Mühe haben, Datei und Passwort im Netz zu finden, denn Name cables.csv und die Größe der Datei von 1,73 GB werden in dem Artikel genannt. Dazu muss man wissen, dass der Freitag zu den Partnern von Openleaks gehört.

Das ist auch der Grund, warum Julian Assange von Wikileaks und Daniel Domscheit-Berg von Openleaks so sehr streite, dass beide Plattformen und die dahinter stehende Idee inzwischen gefährdet ist. Bei beiden steht das Ego wohl über allem Anderen

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