Sicherheitslücke bei WLAN-Routern durch WPS

Das WiFi-Protected-Setup (WPS) hat eine Sicherheitslücke, die Brute Force-Angriffe deutlich erleichtert. Das könnte Millionen von Haushalten betreffen, denn die meisten WLAN-Router kommen heute mit eingeschaltetem WPS zum Nutzer.

Eigentlich soll WPS den Anschluss an das WLAN für neue Geräte stark vereinfachen bzw. automatisieren. Inzwischen empfiehlt auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), WPS auf Access-Points und Routern zu deaktivieren.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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Ein Kommentar zu Sicherheitslücke bei WLAN-Routern durch WPS

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