SinnerSchrader-Chef fordert Abschaltung von Google+ für Google Apps

Die SinnerSchrader AG gehört zu den größten deutschen Internetdienstleistern. Nach dem Umsatz ist sie der viertgrößte Internet- und Multimedia-Dienstleister. Nach drei Wochen mit ausführlichen Tests von Google+ mit allen 400 Mitarbeitern zieht sich das Unternehmen von der Plattform zurück, weil sie zurzeit für die geschäftliche Nutzung absolut untauglich ist.

Wenn man das weiß, weiß man auch, wie vernichtend dieses Urteil für das Soziale Netzwerk Google+ ist. In seinem Blog erläutert Firmenchef Matthias Schrader die Gründe für den Rückzug des Unternehmens aus Google+.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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