Stallmann: „Ich bin froh, dass Steve Jobs weg ist“

Der Gründer und Chef der Free Software Foundation Richard M. Stallmann hat in seinem persönlichen Blog provokante, aber nicht falsche Aussagen zum Tod des Apple-Mitgründers Steve Jobs gemacht. Eine leichter lesbare Zusammenfassung findet sich auf ZDNet.

Dort kann man Statements wie

„Steve Jobs, der Pionier, der Computer zu einem coolen Gefängnis gemacht hat, um Narren von ihrer Freiheit zu trennen, ist gestorben. Und  wie der Chicagoer Bürgermeister über den korrupten Vorgänger Daley sagte: ‚Ich freue mich nicht darüber, dass er tot ist, aber ich bin froh, dass er weg ist.'“

oder

„Aber wir alle verdienen das Ende des unheilvollen Einflusses von Jobs auf die Computernutzung der Menschen. Leider bleibt dieser Einfluss  trotz seiner Abwesenheit. Wir können nur darauf hoffen, dass seine Nachfolger, die versuchen, sein Vermächtnis weiterzutragen, weniger erfolgreich sein werden.“

lesen. Manche fragen sich, was Stallmann geritten haben mag, als er sich so äußerte. Aber wenn man die Tabus, die wir uns sowieso nicht mehr leisten können, weglässt, bleiben korrekte Feststellungen des führenden Autors der GNU-Lizenz stehen, die ich zu 100% teile.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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