Starlink: Zu heiß für Internetverbindungen

Irgendwie hat Elon Musk über die Empfangsgeräte für sein Satelliten-Internet Starlink (eine Tochter seiner Raumfahrtfirma SpaceX) nicht wirklich bis zu Ende nachgedacht.

Denn die Satellitenschüsseln für Starlink funktionieren nur zwischen -30 und +40 Grad Celsius, was für die ersten Nutzerinnen und Nutzer in den USA während des aktuell laufenden Betatests schon zum Problem wird.

Schon gestern teilte ein Nutzer aus dem US-Bundesstaat Arizona auf Reddit einen Screenshot aus der dazugehörigen App, wonach das System wegen Überhitzung heruntergefahren wurde.

Dabei war es gerade erst Mittag und mit den 44 Grad Celsius war noch nicht einmal die vorhergesagte Höchsttemperatur von 48 Grad Celsius erreicht. Ein anderer Starlink-Nutzer bestätigte den Shutdown.

Es gibt aber auch schon einen Workaround:

Helfen soll gegen die Überhitzung der Empfangsgeräte eine dauerhafte Abkühlung der Antenne durch einen Wassersprinkler… 😎

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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