Kommentar: Stasi-Merkel und der Datenschutz

MerkelHorchUndGuckDer Ostimport aus einer Blockflötentruppe der DDR mit dem Spitznamen „Mutti“ ist zwiegespalten, was Datenschutz angeht.

Datenschutz für Bürger will sie nicht

Beim Beschluss des EU-Parlaments steht sie fett auf der Bremse und will keine zu schnelle Einigung. Da müssen wohl auch wieder ein paar Schmiergelder Parteispenden von der NSA, amerikanischen Cloud-Anbietern und der Wirtschaft in die Kassen der CDU geflossen sein, denn Merkel will sich die Zeit nehmen, um „investitionsfreundliche Regulierungen“ durchzusetzen.

Sie ist halt ein Kapitalistenknecht reinsten Wassers, was man ja letzte Woche an der Parteispende der BMW-Anteilseignerfamilie Quandt an die korrupte CDU von immerhin 690.000 € sah, die nur ein paar Tage später dazu führte, dass die schärferen Abgasbestimmungen in der EU von ihrem Handlanger Altmeier (Umweltminister schimpft der sich – ich würde mich totlachen, wenn es nicht so traurig für die Zukunft unserer Kinder wäre) gestoppt wurden.

Man muss „Kohls Mädchen“ aber verstehen – sie hat ja keine Kinder. Vielleicht sollte Sie mal wieder Sex haben. In ihrem Alter bringt das zwar auch keine Kinder mehr, aber es entspannt so schön…

Wehe, es geht um sie selbst

Wenn es aber um ihr eigenes Kanzlerhandy geht, das natürlich auch von den Geheimdiensten abgehört wird, wird sie zum Tiger. Da hat sie jetzt doch glatt den Obama angerufen und mit ihm geschimpft!

Mit Mutti an der Spitze brauchen wir uns um unsere Daten wirklich kein Sorgen zu machen – die kommen garantiert dahin, wo Wirtschaft und Geheimdienste, aber auch lüsterne Lokalpolitiker und neugierige Verwaltungsangestellte in den Rathäusern sie gerne hätten…

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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