Telekom droht mit Kündigung von Prepaid-Karten

Nach einer Pressemitteilung von der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein bekommen Telekom-Kunden, die ihre Prepaid-Karten länger nicht aufgeladen haben, einen Brief mit Androhung der Kündigung, wenn sie die Karten nicht wieder aufladen.

Nach Meinung der Verbraucherzentrale ist das aber nicht rechtens, denn in den AGBs der Telekom heißt es, der Vertrag laufe „auf unbestimmte Zeit“. Diese „Friss-oder-stirb-Ankündigung“ soll auch bei Kunden angekommen sein, die durchaus ein Guthaben auf ihrer Karte haben, diese aber lange nicht benutzten. Viele Menschen legen sich ja solche Karten für Notfälle zu. Lassen Sie sich nicht verunsichern!

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
Dieser Beitrag wurde unter News, Recht, Wirtschaft abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.