Telekom verlor Prozess wegen Geschwindigkeitsdrosselung ihrer VDSL-Zugänge

Im Prozess gegen den Verbraucherzentrale-Bundesverband (VZBV) kassierte die Telekom eine Niederlage und darf nun ihre VDSL-Anschlüsse nicht mehr als „ohne Zeit- und Volumenbeschränkung“ anpreisen.

Denn ab einem Transfervolumen von 100 GB pro Monat drosselt die Telekom die Bandbreite auf 6 MBit Down- und 0,5 MBit Upload. Die Information über die Drosselung war tief im Kleingedruckten versteckt, was das Landgericht Bonn am 19.10.2011 als irreführende Werbung bezeichnete.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
Dieser Beitrag wurde unter Internet, Recht, Wirtschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Ein Kommentar zu Telekom verlor Prozess wegen Geschwindigkeitsdrosselung ihrer VDSL-Zugänge

  1. Pingback: Mehrstufige Verarschung der Telekom-Kunden bei VDSL-Angebot | News, Tipps und Tricks von DMI

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.